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Häuser zum Mitleben
Weiter, höher, schneller ... viele Menschen empfinden diesen modernen
Lebensrhythmus im positiven Sinn als Herausforderung ihrer Leistungsfähigkeit. Doch die Kehrseite ist
nicht zu übersehen: Manche Menschen "funktionieren" nur noch und fühlen sich ab und zu
ausgebrannt. Deshalb reservieren sie sich Zeiten der
Stille.
Die Gäste nehmen an den Lebensvollzügen der Gemeinschaft teil: Gebet, liturgische Feiern, Arbeit in Haus und Garten, Mahlzeiten. Für die Dauer des Aufenthalts wird jedem Gast eine Begleitperson zugeteilt. Weitere Infromationen finden sich auf der Klostereigenen Webseite: www.klosterrapperswil.ch. |
Aus der Provinz Franziskuskalender 2011 jumi 7: Online mit Gott Ein Gottesdienst für die Katze Aus dem Orden Fünf Jahre "Einsiedelei" auf der Donauinsel Seelsorge per Schiff entlang des Amazonas Von der Vielfalt an Begegnungen Rock im Kapuzinerkloster Silbernes Ehrenzeichen für P. Manfred Marent 26. September 2010: Bikerinnen und Biker nach Altötting |



